Buchvorstellungen

Auf seinem Streifzug durch die nord­deutsche Küsten-Küche hebt Gün­ter Pump zahlre­iche Schätze der regionalen Kochkul­tur. Die Band­bre­ite der über 40 Klas­sik­er reicht von Bir­nen, Bohnen und Speck bis zur Wein­sup­pe, von deftig-kräftiger All­t­ags- oder Seefahrerkost bis zu fest­täglichen Gericht­en und süßen Desserts. Die teils recht orig­inel­len Gerichte sind in ihrer Zusam­menset­zung und Zubere­itung typ­is­ch für die Küsten­re­gio­nen. Buch­weizenpfannkuchen, Lammkro­ne, Grünkohl, Schnüsch, Mat­jes mit grü­nen Bohnen, Lab­skaus, Kiel­er Sprot­ten, Mies­muscheln in Weißwein, geback­en­er Stint, Großer Hans und Rote Grütze sind nur einige Beispiele für die kuli­nar­ische Vielfalt, die es zu ent­deck­en gilt. Ein Kochbuch für Fre­un­de der nord­deutsch-mar­iti­men Küche oder als Erin­nerung an kuli­nar­ische Ent­deck­un­gen im Urlaub.

Blick ins Buch

Die schleswig-hol­steinis­che Nord­seeküste besticht durch einzi­gar­tige Land­schaften und drama­tis­che Wolken­for­ma­tio­nen, deren schön­ste Gün­ter Pump auch für das Jahr 2019 wieder in stim­mungsvol­len Fotos einge­fan­gen hat. Seine Motive fand er dieses Mal im Krum­st­edter Moor, bei Hattst­edt und Old­enswort, auf der Hal­lig Lan­geneß und der Ham­burg­er Hal­lig, im Sophie-Mag­dale­nen-Koog, in St. Peter-Ord­ing, West­er­hev­er und Schlüttsiel sowie auf den Inseln Sylt und Amrum.

Blick in den Kalen­der 2019

Im Nordseewind - Westküstenkalender - Nordseekalender - Westküste - Günter PumpAuch der Wand­kalen­der für das Jahr 2018 beein­druckt wieder durch stim­mungsvolle Land­schaft­sauf­nah­men von der West­küste Schleswig-Hol­steins. Vertreten sind dies­mal die Insel Sylt mit dem Möven­berg, die Hal­li­gen Habel, Hooge und Gröde, die Hal­binsel Eider­st­edt mit Witz­wort, Tön­ning und St. Peter-Ord­ing sowie Dith­marschen mit Büsum und Bars­fleth.

Blick in den Kalen­der

Wehe dem, der Smör­re­bröd (dänis­ch Smør­re­brød) nur als Früh­stücks- oder Abend­brot ansieht – schließlich han­delt es sich bei dem dänis­chen Exportschlager um ein kom­pak­tes Festessen aus der kalten Küche. Schon der Anblick der über­re­ich belegten und deko­ri­erten Stücke ist ein Genuss, die stil­gerechte Zubere­itung eine Kun­st für sich. Fis­ch und Fleis­ch spie­len dabei eine her­aus­ra­gen­de Rolle, doch auch Gemüse und sog­ar Süßes sind beim Smör­re­bröd beliebt. Gün­ter Pump hat sich in unserem nördlichen Nach­bar­land auf die Suche nach den schön­sten Rezepten begeben und dabei natür­lich auch die „Klas­sik­er“ aufgenom­men, die unter Namen wie Sol over Gud­hjem oder Dyr­læ­gens nat­mad jedem Kind in Däne­mark ein Begriff sind. Seine Anleitun­gen geben eine Fülle von Anre­gun­gen für Kreatio­nen, die bei der näch­sten Essen­sein­ladung Furore machen wer­den.
(bere­it­gestellt von der Deutschen Nation­al­bib­lio­thek)
Ein­st soll es mehr als hun­dert Hal­li­gen gegeben haben – heute, nach den großen Sturm­fluten von 1362 und 1634, sind es nur noch 10: Oland, Lan­geneß, Gröde, Habel, die Ham­burg­er Hal­lig, Hooge, Nord­stran­dis­chmoor, Norderoog, Süderoog und Süd­fall. Gün­ter Pump hat die tosende, unbändi­ge See, die Hal­li­gen am Hor­i­zont, die Flo­ra und Fau­na dieser einzi­gar­ti­gen Welt fotografis­ch fest­ge­hal­ten. Zudem präsen­tiert er die kul­turel­len Schätze der Hal­lig­be­wohn­er, indem er Ein­blicke in ver­schiedene his­torische Gebäude, z. B. die St.-Johannis-Kirche auf Hooge oder das Tad­sen-Haus auf Lan­geneß, gewährt. Roland Pump kom­men­tiert fachkundig die Auf­nah­men und informiert aus­führlich über die Geschichte der Hal­li­gen und das Welt­na­turerbe Wat­ten­meer.
Die 42 km lange Schlei ist ein einzi­gar­tiges Erhol­ungs­ge­bi­et. Sie ist umgeben von ein­er malerischen Land­schaft – Reet­dachhäuser einge­bet­tet in blühen­de Wiesen, Raps­felder und Obst­plan­ta­gen, lichte Buchen­wälder, zwis­chen denen immer wieder das Blau des Wassers auf­blitzt. In den Schlei­dör­fern scheint die Zeit ste­hen geblieben zu sein. Reiche Güter mit prächti­gen Her­ren­häusern, alte Bauerngärten, roman­is­che Kirchen und roman­tis­che Land-Cafés wol­len ent­deckt wer­den. Dazwis­chen beschauliche Orte wie das idyl­lis­che Fis­cher­dorf Maasholm, Siese­by, Kap­peln und Arnis – sie alle sind bekan­nt aus der Fernsehserie „Der Lan­darzt“. Immer wieder begeg­net man Relik­ten aus anderen Zeit­en: dem Danew­erk und der Wikinger­sied­lung Haithabu sowie zahlre­ichen Hünen­gräbern. Am Ende der Schlei liegt Schleswig. Als fürstliche Res­i­denz der Got­tor­fer Herzöge wur­de es zum kul­turel­len Zen­trum Nordeu­ropas. Hier laden Schloss Got­torf mit seinem Barock­garten und dem berühmten Got­tor­fer Globus, der St. Petri-Dom und die Fis­ch­er­sied­lung Holm zu einem Besuch ein. Roland Pump stellt auf ein­er Fahrt rund um die Schlei die schön­sten Plätze vor und ver­führt zu ein­er Reise in diesen idyl­lis­chen Land­strich.
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Zauber­haftes Schleswig-Hol­stein
Fotografien von Gün­ter Pump

94 Seit­en, zahlr. farb. Abb., geb.
For­mat 21 x 20 cm

ISBN 978 – 3-89876 – 662-3

Faszinieren­de Land­schaften, his­torisch gewach­sene Städte und malerische Dör­fer prä­gen das Land zwis­chen Nord- und Ost­see. Gün­ter Pump nimmt den Leser mit auf eine fotografis­che Run­dreise von der Flens­burg­er Förde bis in die Lübeck­er Bucht, zu den weit­en Wäldern im Her­zog­tum Lauen­burg, in das grüne Bin­nen­land mit der Schlei und dem Nord-Ost­see-Kanal, in die großen Städte wie Kiel, Rends­burg und Lübeck und in beschauliche Orte wie Glücks­burg und Friedrich­stadt, schließlich an die West­küste mit dem Nation­al­park Schleswig-Hol­steinis­ches Wat­ten­meer und den Inseln und Hal­li­gen bis hin­auf an die dänis­che Gren­ze. Ent­standen ist ein Bild­band mit ein­drucksvol­len Impres­sio­nen aus allen Lan­desteilen, zum Genießen zu Hause, als Anre­gung für eigene Ent­deck­ungsreisen und als Geschenk.

Blick ins Buch

Bewegte Nord­see

Fotografien von Gün­ter Pump

93 Seit­en, zahlre­iche far­bige Abbil­dun­gen, gebun­den

For­mat 21 x 20 cm

ISBN 978 – 3-89876 – 712-5Husum Ver­lag

Das Natur­paradies Wat­ten­meer zwis­chen Borkum und Sylt ist eine Land­schaft, wie man sie nir­gends son­st auf der Welt erleben kann: grüne Küsten und Insel­strän­de, windge­formte Dünen, das aufgewühlte Meer bei Sturm­flut, bizarre Rip­pel­muster auf trock­enge­fal­l­enen Wat­tflächen, Früh­lingstage mit großen Wolken­for­ma­tio­nen, der Gewit­ter­him­mel über ein­er ein­samen Hal­lig … und das Watt ist belebt: Mil­lio­nen Zugvögel ras­ten im Früh­jahr und Herb­st auf den Wiesen, See­hun­de und Kegel­robben ruhen auf Sand­bänken, Muscheln, Kreb­se und die zahllosen kleineren Wat­tbe­wohn­er gehen ihrem Tagew­erk nach. Eine eige­nar­tige, nie enden­de Fasz­i­na­tion geht von dieser Land­schaft aus, in der der Men­sch nur zu Gast ist. Der Fotograf Gün­ter Pump hat sie meis­ter­haft im Bild einge­fan­gen.

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